DAS DEUTSCHE REINHEITSGEBOT

Niedergeschrieben im Jahre 1516 von Herzog Wilhelm IV. von Bayern, ist dieses Dokument das älteste bis heute gültige lebensmittelrechtliche Gesetz der Welt. Darin stand geschrieben, dass Bier ausschließlich aus Gerste, Hopfen und Wasser gebraut werden durfte. Hefe wurde noch nicht erwähnt, weil man Hefe noch nicht kannte. Die Gärung setzte zufällig durch die Hefen in der Luft ein.

OBERGÄRIGES UND UNTERGÄRIGES BIER

Im Gärtank wird der Würze Hefe beigefügt, damit der Malzzucker in Kohlensäure und Alkohol umgewandelt wird. Bei obergärigen Bieren, wie Hefeweizen und Kristallweizen, wird obergärige Hefe hinzugefügt. Obergärige Hefe arbeitet bei Temperaturen zwischen 15°C und 20°C Grad und setzt sich nach der Gärung an der Oberfläche ab. Untergärige Hefe, die bei untergärigen Bieren wie unserem Premium Export oder Exklusiv Pils verwendet wird, arbeitet am besten bei ca. 8° bis 10°C, um sich danach am Boden des Gärtanks abzusetzen.

WIE STEHT'S MIT DEM BIER BAUCH?

Der Glaube an die Kalorien als alleiniger Maßstab für eine gesunde Ernährung ist längst überholt. Viel wichtiger ist eine abwechslungsreiche Ernährung: von allem etwas, aber nicht zu viel. Wer nach diesem Motto seinen Durst löscht, wird davon bestimmt nicht dick. Ist dann auch noch für ausreichend Bewegung gesorgt, kann man sein Bier ohne Angst um die schlanke Linie genießen.

 

Wer hätte gedacht, dass ein Glas Bier 0,2 l (gleich 76 Kcal) weniger Kalorien hat, als beispielsweise ein Glas Apfelsaft (0,2l 96 Kcal) oder dass ein Becher fettarmer Fruchtjoghurt (200g 146Kcal) mehr als doppelt so viel Kalorien enthält, wie dieselbe Menge Bier?

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